In der Tradition von Werner Finck, Jürgen von Manger, Heinz Erhardt und Karl Valentin stehend, sprechen seine Seminare „Kommunikation - wozu?“, „Scheitern als Weg“ oder „Leben - eine Zumutung, aber muss ja!“ für sich. Neben der Musik (16 Jahre Film- u. Fernsehmusiker, diverse Musiktheater) erreichte seine Begabung, eine Mischung aus ausgeprägtem Mutterwitz und der herzlich direkten, sich selbst aber immer gern überfordernden Sprache des Ruhrgebiets, erst durch diverse Fernsehauftritte um die Jahrtausendwende ein größeres Publikum.
Nach der Präsentation seines Bühnenprogramms „HipHop für Angestellte“ in Amsterdam schrieb eine Rezensentin: „Piet Klocke is op zijn best als hij van de hak op de tak springt!“. Vom Hundertsten ins Tausendste, so ist dann auch die Themenauswahl in seinem aktuellen Werk angelegt. Buch-Führung? Nein, danke, nicht jetzt! Von Fado bis Dada, die Evolution will auch ihren Spaß.
Professor Schmitt-Hindemith hat rote Haare, eine hagere Gestalt, eine einfache Brille und er rudert fahrig mit den Händen im luftleeren Raum herum. Doch bei aller Aktivität gelingt es ihm nicht, auch nur einen Satz zu Ende zu bringen - was vielleicht auch ganz gut ist, denn Piet Klocke lässt seine Paradefigur ein Maß an sprachlichen Absurditäten von sich geben, bei dem ein sinnvoller Abschluss höchstens irritieren würde.
Zuletzt wandte Schmitt-Hindemith sich den erstaunlichen Phänomenen von Raum und Zeit zu, die sich in Gestalt seines Buchs "Das geht alles von Ihrer Zeit ab" artikulieren. Es geht darin um haarsträubende Alogismen und fragmentarische Aneinanderreihungen von Sätzen, deren gemeinsames Qualitätsurteil die völlige Sinn-Freiheit ist. Die Zeit nach dem Buch kommt nun auf die Bühne.
Zusammen mit der begnadeten Saxophonistin Simone Sonnenschein tritt Piet Klocke wieder live auf. Was das wird, kann niemand sagen. Aber die Vergangenheit zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen sein!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn einen "Metaphysiker der deutschen Spaßkultur", und wenn die das sagen, meinen sie es ernst. "Das können sie akustisch stornieren", fordert der Professor, alias Klocke, sein Publikum auf. Am Ende denkt man darüber nach, wie der "Volkshochschulbeauftragte in punkto HipHop für Angestellte" die Zusammenhänge zwischen Walen, Genforschung, Peter Ustinov, dem Cyberspace und - nicht zu vergessen - den Dinosauriern hergestellt hatte. Sprachverwirrung pur. Da hilft nur eines: "Ja nicht auf´s offene Messer hinausschwimmen!"
Professor Schmitt-Hindemith hat rote Haare, eine hagere Gestalt, eine einfache Brille und er rudert fahrig mit den Händen im luftleeren Raum herum. Doch bei aller Aktivität gelingt es ihm nicht, auch nur einen Satz zu Ende zu bringen - was vielleicht auch ganz gut ist, denn Piet Klocke lässt seine Paradefigur ein Maß an sprachlichen Absurditäten von sich geben, bei dem ein sinnvoller Abschluss höchstens irritieren würde.
Zuletzt wandte Schmitt-Hindemith sich den erstaunlichen Phänomenen von Raum und Zeit zu, die sich in Gestalt seines Buchs "Das geht alles von Ihrer Zeit ab" artikulieren. Es geht darin um haarsträubende Alogismen und fragmentarische Aneinanderreihungen von Sätzen, deren gemeinsames Qualitätsurteil die völlige Sinn-Freiheit ist. Die Zeit nach dem Buch kommt nun auf die Bühne.
Zusammen mit der begnadeten Saxophonistin Simone Sonnenschein tritt Piet Klocke wieder live auf. Was das wird, kann niemand sagen. Aber die Vergangenheit zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen sein!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn einen "Metaphysiker der deutschen Spaßkultur", und wenn die das sagen, meinen sie es ernst. "Das können sie akustisch stornieren", fordert der Professor, alias Klocke, sein Publikum auf. Am Ende denkt man darüber nach, wie der "Volkshochschulbeauftragte in punkto HipHop für Angestellte" die Zusammenhänge zwischen Walen, Genforschung, Peter Ustinov, dem Cyberspace und - nicht zu vergessen - den Dinosauriern hergestellt hatte. Sprachverwirrung pur. Da hilft nur eines: "Ja nicht auf´s offene Messer hinausschwimmen!"
Professor Schmitt-Hindemith hat rote Haare, eine hagere Gestalt, eine einfache Brille und er rudert fahrig mit den Händen im luftleeren Raum herum. Doch bei aller Aktivität gelingt es ihm nicht, auch nur einen Satz zu Ende zu bringen - was vielleicht auch ganz gut ist, denn Piet Klocke lässt seine Paradefigur ein Maß an sprachlichen Absurditäten von sich geben, bei dem ein sinnvoller Abschluss höchstens irritieren würde.
Zuletzt wandte Schmitt-Hindemith sich den erstaunlichen Phänomenen von Raum und Zeit zu, die sich in Gestalt seines Buchs "Das geht alles von Ihrer Zeit ab" artikulieren. Es geht darin um haarsträubende Alogismen und fragmentarische Aneinanderreihungen von Sätzen, deren gemeinsames Qualitätsurteil die völlige Sinn-Freiheit ist. Die Zeit nach dem Buch kommt nun auf die Bühne.
Zusammen mit der begnadeten Saxophonistin Simone Sonnenschein tritt Piet Klocke wieder live auf. Was das wird, kann niemand sagen. Aber die Vergangenheit zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen sein!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn einen "Metaphysiker der deutschen Spaßkultur", und wenn die das sagen, meinen sie es ernst. "Das können sie akustisch stornieren", fordert der Professor, alias Klocke, sein Publikum auf. Am Ende denkt man darüber nach, wie der "Volkshochschulbeauftragte in punkto HipHop für Angestellte" die Zusammenhänge zwischen Walen, Genforschung, Peter Ustinov, dem Cyberspace und - nicht zu vergessen - den Dinosauriern hergestellt hatte. Sprachverwirrung pur. Da hilft nur eines: "Ja nicht auf´s offene Messer hinausschwimmen!"